Buchhaltung einfach erklärt 2

In unserem Blogbeitrag “Buchhaltung einfach erklärt 1” haben wir uns mit den Begriffen Offenposten-Buchhaltung, Kreditoren und Debitoren befasst. Heute geht es direkt weiter mit Basic-Begriffen der Buchhaltungs-Welt.

Doppelte Buchhaltung, was ist das?

Das Pendant zur Offenposten-Buchhaltung ist die doppelte Buchhaltung. Unternehmen, welche mehr als CHF 100 000 Jahresumsatz machen, müssen eine doppelte Buchhaltung führen. GmbHs und AGs sind immer dazu verpflichtet eine doppelte Buchhaltung zu führen, egal wie viel Jahresumsatz erwirtschaftet wird.

Der Unterschied zur einfachen Buchhaltung ist salopp gesagt, dass die Ausgaben und Einnahmen nicht nur einmal erfasst werden, sondern gleich zweimal (doppelt) gebucht werden.

Einmal wird die Kontobewegung gebucht. Also wenn das Geld auf Ihre Bank- oder Postkonto ein oder ausgeht. Zudem wird die Bewegung auch in ein Aufwands-, Ertrags-, Aktiv- oder Passiv- Konto gebucht. So ist also jeder Betrag doppelt ersichtlich in der Buchhaltung.

Mit dieser Art der Buchführung ist es möglich, sehr detaillierte Analysen der Zahlen vorzunehmen und eine Erfolgsrechnung sowie eine Bilanz zu erstellen.

Die Kreditoren und Debitoren werden bei der doppelten Buchhaltung über Nebenbücher geführt.

Wie bitte? Neben-was?

Hauptbücher werden die Konten genannt, welche in der Bilanz und der Erfolgsrechnung aufgeführt werden. Um die Kreditoren- und Debitorensituation detaillierter abzubilden werden Nebenbücher geführt.

Durch das Führen der Nebenbücher ist es beispielsweise möglich, Mahnungen zu versenden. Denn Faktoren wie Zahlungsziel und Kunde werden detailliert erfasst.

Auch für die Lohnbuchhaltung werden neben den normalen FiBu-Buchhaltungskonten Nebenbücher geführt.

Was heisst FiBu?

FiBu bedeutet Finanzbuchhaltung. In der Finanzbuchhaltung werden alle Vorgänge eines Unternehmens, welche in Zahlen genannt werden können, abgebildet. Vor allem werden die Einnahmen und Ausgaben protokolliert. Dank der FiBu kann man sich jederzeit einen Gesamteindruck der Finanzen eines Unternehmens machen.

Was heisst Umsatz?

Umsatz nennt man die gesamten Einnahmen eines Unternehmens. Alle Geldeingänge zählen zum Umsatz. Achtung: Umsatz ist nicht gleich Gewinn! Vom Umsatz müssen alle Ausgaben subtrahiert werden, so erhält man den Gewinn.

Erfolgsrechnung und Bilanz – was ist das und wofür benötigt man sie?

Beginnen wir mit der Erfolgsrechnung. In der Erfolgsrechnung werden die Erträge den Aufwänden gegenübergestellt. Dank der Erfolgsrechnung, kurz ER, kann der Gewinn oder Verlust eines Unternehmens ermittelt werden. Erfolgsrechnungen sind ein wichtiges Finanzinstrument und bilden die finanzielle Lage eines Unternehmens in einem gewissen Zeitraum ab. Zum Jahresabschluss gehört zwingend eine Erfolgsrechnung, doch es kann durchaus auch Sinn machen, halbjährlich, quartalsweise oder sogar monatlich eine Erfolgsrechnung zu erstellen.

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